Mit großer Rückendeckung aus der Mitgliederversammlung am 11. Juni 2026 in Karlsruhe beginnt der Vorstand des Landesverbands Baden-Württemberg im Deutschen Bibliotheksverband (dbv) seine Tätigkeit.
Dr. Matthias Knecht, Oberbürgermeister der Stadt Ludwigsburg wurde in Karlsruhe als Vorstandsvorsitzender einstimmig bestätigt. Andreas Deuschle MdL, Staatssekretär des Kultusministeriums, tritt die Nachfolge von Volker Schebesta MdL als stellvertretender Vorsitzender an.
Neu in den Vorstand gewählt wurde Dr. Arne Upmeier, Direktor der Bibliothek des Karlsruhers Instituts für Technologie (KIT).
Im Vorstand bestätigt wurden: Dr. Katharina Ebrecht (Bibliothek der Hochschule Reutlingen), Simone Kerner (Regierungspräsidium Freiburg – Fachstelle öffentliches Bibliothekswesen), Beate Meinck (Stadtbibliothek Reutlingen), Christine Sass (Stadtbibliothek Heidelberg) und Dr. Rupert Schaab (Württembergische Landesbibliothek).
Dr. Matthias Knecht dankte den Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen: »Ich freue mich auf die nächsten spannenden Jahre als Vorsitzender des dbv Landesverbands und auf die gemeinsame Arbeit für die Bibliotheken in Baden-Württemberg. Bibliotheken sind zentrale Orte der Bildung, Kultur und Wissenschaft und damit essenziell für unsere Gesellschaft, Wirtschaft und Demokratie.«
Staatssekretär Deuschle freut sich auf sein Amt im Bibliotheksverband. »Bibliotheken sind eine der wesentlichen Institutionen der Lese- und Medienkompetenz in Baden-Württemberg und somit ein wirksamer Partner nicht nur für Schulen, sondern für eine lebenslange Bildung.«
Dr. Arne Upmeier erklärte nach seiner Wahl: »Der Deutsche Bibliotheksverband liegt mir sehr am Herzen. Ich freue mich, mich im Vorstand für starke Bibliotheken in Baden-Württemberg und darüber hinaus engagieren zu können.«
Der neue Vorstand hat das Ziel, die erfolgreiche und stabile Entwicklung des Landesverbands fortzuführen und die Position der Bibliotheken als unverzichtbare Partnerin in Bildung und Kultur im Land und Kommunen weiter zu stärken. Der Vorstand wird auf drei Jahre gewählt.
