Fachspezifische Vermittlung von Informationskompetenz und Künstliche Intelligenz

Eine Community-Konsultation zeigt, wie KI die fachspezifische Vermittlung von Informationskompetenz spürbar verändert.

Das Hands-on Lab »Fachspezifische Vermittlung von Informationskompetenz und Künstliche Intelligenz – Eine Community-Konsultation«1 wurde auf Grundlage der Impulse aus dem vorangegangenen Hands-on Lab »Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Anwendungsszenarien zur Förderung von Informationskompetenz«2 auf der BiblioCon 2025 sowie dem Workshop »Fachspezifische Informationskompetenz-Vermittlung und Künstliche Intelligenz«3 der Fachgruppe Informationskompetenz der KIBA am 24. Oktober 2025 in Hannover durchgeführt und zog auf der BiblioCon 2026 in Berlin großes Interesse auf sich. 

Nach einem einführenden Vortrag zu den Ergebnissen des Workshops in Hannover folgte ein praxisorientierter Austausch mit 40 Teilnehmenden zu den folgenden Themen. 

  1. Weiterentwicklung bestehender Kompetenzrahmen

  2. Verknüpfung fachübergreifender und fachspezifischer Kompetenzen 

  3. Stärkung der Bewertungs- und Reflexionskompetenz

  4. Ausbau praxisnaher, niedrigschwelliger Vermittlungsformate

  5. Systematische Qualifizierung von Lehrenden und Bibliothekspersonal

  6. Aktive Beteiligung an interdisziplinären Rahmenwerken und Diskursen

Methodisch wurde an sechs Thementischen sowie mit einer flankierenden Mentimeter-Umfrage in Form einer Community-Konsultation gearbeitet. Im vorliegenden Kontext umfasste das Vorgehen zunächst eine Ideensammlung und einen dialogischen Austausch an den Thementischen sowie die anschließende Analyse und Zusammenfassung der erarbeiteten Ergebnisse. 

Abschließend wurde eine Priorisierung mittels Klebepunkten durchgeführt, um die wichtigsten Aspekte herauszufiltern und damit eine thematische Gewichtung sowie Entscheidungsfindung der Community zu ermöglichen. In der Praxis würden die zentralen Ergebnisse anschließend weiter verdichtet, Bürger/-innen in einem iterativen Prozess einbezogen, Zwischenergebnisse erneut präsentiert und erneut zur Abstimmung gestellt. 

Diese Verdichtung erfolgt in Form des vorliegenden Beitrags, die Ergebnisse fließen in die Arbeit der Fachgruppe IK der KIBA ein. 

Thementisch 1: Weiterentwicklung bestehender Kompetenzrahmen

Im Rahmen des KIBA-Workshops 2026 wurden bestehende Kompetenzrahmen als zu abstrakt und praxisfern kritisiert, was ihre Anwendung in der Konzeption von Schulungsmaßnahmen erschwert. 

Eine vollständige Neuentwicklung wurde dabei nicht als zielführend erachtet; stattdessen wurde eine Ergänzung um anwendungsorientierte Szenarien sowie eine stärkere Integration von KI-spezifischen Inhalten gefordert.

Diese Aussagen wurden im anschließenden Hands-On-Lab durch die Teilnehmenden bestätigt. 

Zwar sind bereits zahlreiche KI-relevante Aspekte in bestehende Schulungsformate integriert – darunter gute wissenschaftliche Praxis, Recherchekompetenzen, wissenschaftliches Schreiben, kritische Reflexion und Bewertung von KI-Output sowie fachübergreifende Themen wie Ethik, Recht und Nachhaltigkeit –, jedoch bestehen weiterhin spezifische Lücken:

  1. Bewertung von KI-Output: Hier besteht ein dringender Bedarf an der Entwicklung neuer, standardisierter Bewertungskriterien.

  2. Systemverständnis und Funktionsweise von KI: Grundlegende Kenntnisse über die technischen und algorithmischen Prinzipien von KI-Systemen werden als unzureichend vermittelt eingeschätzt.

Trotz der identifizierten Lücken erachten die Teilnehmenden die Entwicklung eines vollständig neuen Kompetenzrahmens als nicht erforderlich. Stattdessen wird eine substanzielle Erweiterung bestehender Rahmenwerke um KI-spezifische Kompetenzen empfohlen, um den aktuellen Anforderungen gerecht zu werden. 

Thementisch 2: Verknüpfung fachübergreifender und fachspezifischer Kompetenzen

Die Notwendigkeit einer fachspezifischen Vermittlung von Kompetenzen wird sowohl im Rahmen des KIBA-Workshops als auch im Hands-On-Lab herausgestellt. Dabei stellen Anwendungsbereiche wie Datenanalyse, Programmierung (Coding) sowie die Herausforderungen der KI-gestützten Quellensuche zentrale Aspekte dar. 

Zudem zeigt sich eine Heterogenität der Vorkenntnisse unter den Schulungsteilnehmenden, die eine differenzierte didaktische Herangehensweise erfordert.

Zu den allgemeinen Anforderungen zählen insbesondere:

  1. Eine grundlegende Zielgruppendifferenzierung, die einen anschlussfähigen und fachspezifischen Einsatz von KI-Technologien ermöglicht.

  2. Die Förderung eines verantwortungsvollen Umgangs mit KI unter Berücksichtigung rechtlicher und ethischer Implikationen.

Thementisch 3: Stärkung der Bewertungs- und Reflexionskompetenz

Die Teilnehmenden des Hands-On-Labs identifizieren die Bewertungs- und Reflexionskompetenz als zentrale Schlüsselkompetenz im Umgang mit KI-basierten Systemen. 

Zur Veranschaulichung verweisen sie auf etablierte Schulungskonzepte, die primär durch die Präsentation (negativer) Fallbeispiele eine Sensibilisierung der Lernenden anstreben. Exemplarisch lassen sich folgende Methoden anführen:

  • Die Konfrontation mit Fake News zur Förderung kritischer Medienkompetenz,

  • der systematische Abgleich von KI-generierten Ergebnissen mit Rechercheergebnissen aus wissenschaftlichen Datenbanken, um eine fundierte Bewertung der Validität und Reliabilität zu ermöglichen,

  • die Thematisierung von Zitierfähigkeit und -würdigkeit als Grundlage wissenschaftlicher Integrität,

  • die wiederholte Eingabe identischer Prompts zur Demonstration der Nichtreproduzierbarkeit von KI-Outputs sowie

  • die explizite Aufdeckung von Gender Bias in KI-Systemen.

Diese praxisorientierten Ansätze ergänzen die im KIBA-Workshop formulierten Forderungen nach Schulungsinhalten zur kritischen Evaluation von KI-Ergebnissen. Gleichzeitig unterstreichen sie den Bedarf an standardisierten Prüf- und Bewertungskriterien, um eine systematische und transparente Auseinandersetzung mit KI-generierten Inhalten zu gewährleisten.

Thementisch 4: Ausbau praxisnaher, niedrigschwelliger Vermittlungsformate

Im Rahmen des KIBA-Workshops wurde die Notwendigkeit der Konzeption und Implementierung praxisnaher Vermittlungsformate zu zentralen Themen des wissenschaftlichen Arbeitens, der Funktionsweise von KI-Systemen, der Datenqualität sowie des Prompting hervorgehoben. 

Die inhaltlichen Schwerpunkte von Thementisch 1 decken diese Anforderungen bereits ab. Auf konzeptioneller Ebene wurden an diesem Thementisch konkrete Übungsformate diskutiert, darunter:

  • Übungen zur Literaturrecherche,

  • Anwendungsbeispiele zur Bildgenerierung mittels KI,

  • Fallstudien zu Datenschutzvorfällen,

  • Analyse von Fake News und Desinformation,

  • Herausforderungen der Nichtreproduzierbarkeit wissenschaftlicher Ergebnisse sowie

  • ein systematischer Vergleich von KI-generierten Texten mit wissenschaftlichen Texten.

Besonders betont wurde der Bedarf an Unterstützungsformaten, die eine zielgruppengerechte und anwendungsorientierte Wissensvermittlung ermöglichen. 

Die Teilnehmenden des Hands-On-Labs äußerten zudem den Wunsch nach einem institutionalisierten Austausch von Schulungsmaterialien und Praxisbeispielen, insbesondere für den Einsatz in Öffentlichen Bibliotheken. 

Dies unterstreicht die Relevanz einer kooperativen Entwicklung und Verbreitung didaktischer Ressourcen im Kontext der KI-Vermittlung.

Thementisch 5: Systematische Qualifizierung von Lehrenden und Bibliothekspersonal

Die Qualifizierung von Lehrenden sowie bibliothekarischem Personal wird sowohl im Rahmen des KIBA-Workshops als auch im Hands-On-Lab als zentrale Voraussetzung für die erfolgreiche Implementierung innovativer Konzepte identifiziert. Praxisvertreter/-innen führen jedoch auf, dass ein Mangel an zeitlichen Ressourcen für Weiterbildungsmaßnahmen besteht, obwohl ein breites Spektrum an Lernangeboten existiert und den Teilnehmenden des Hands-On-Labs als bekannt vorausgesetzt werden kann.

Als präferierte Formate werden informelle Lernarrangements genannt, darunter Peer-to-Peer-Lernen, fachspezifischer Austausch sowie Hospitationen. Zudem wird der Bedarf an niedrigschwelligen Informationsangeboten artikuliert. 

Während im KIBA-Workshop Kooperationen zwischen Bibliotheken, Fachbereichen und Rechenzentren als potenziell gewinnbringende Strategie diskutiert wurden, fanden diese im Hands-On-Lab keine explizite Erwähnung. 

Dies legt nahe, dass derartige interinstitutionelle Synergien in der Praxis möglicherweise einer stärkeren Bewusstmachung bedürfen.

Thementisch 6: Aktive Beteiligung an interdisziplinären Rahmenwerken und Diskursen

Der KIBA-Workshop identifiziert die Notwendigkeit fachspezifischer Kooperationen sowie eine Ausrichtung an übergeordneten KI-Strategien und Leitlinien als zentrale Handlungsfelder. 

Im Rahmen des Hands-On-Labs wurden von den Teilnehmenden konkrete institutionelle Praxisbeispiele angeführt, darunter das überregionale Projekt WISAR4 der Freien Universität Berlin als Modell für wissenschaftliches Schreiben sowie der Kompetenzrahmen DIGComp 3.05 als Ergänzung bestehender Kompetenzmodelle.

Darüber hinaus wurde UniWinD6 als spezifisches Instrument zur Förderung der Informationskompetenz bei Promovierenden genannt.

Die Teilnehmenden des Hands-On-Labs artikulierten den Bedarf nach einer verbesserten Anschlussfähigkeit und Kommunikation bestehender Rahmenwerke der Informationskompetenz (IK) sowie deren systematische Verknüpfung mit KI-bezogenen Referenzmodellen. 

Zudem wurde die Formulierung präziser Lernziele als Desiderat benannt. Der geforderte interdisziplinäre Diskurs manifestiert sich ferner in den unter Thementisch 5 (Qualifizierung) adressierten Ansprüchen nach institutionalisiertem Austausch und Hospitationsformaten.

Ergebnisse der Mentimeter-Umfrage

Um die Simulation einer Community-Konsultation fortzusetzen, wurden die Teilnehmer/-innen abschließend gebeten, Themenvorschläge für weitere Veranstaltungen zu äußern. Dies erfolgte mittels einer interaktiven Umfrage unter Einsatz von Mentimeter. Die Ergebnisse machen deutlich, dass ein großer Bedarf an kontinuierlichem Austausch sowie an konkreten Anwendungsfällen für die Praxis besteht. 

Praxisbeispiele & Anwendungsfälle

  • Austausch konkreter Praxisbeispiele zu IK & KI 

  • Entwicklung konkreter Praxisbeispiele KI-Anwendungen 

  • Praxisbeispiele, die fach- und zielgruppenspezifisch sind (nicht nur für Studierende) 

  • Best Practice Beispiele: vom Kompetenzrahmen zur Umsetzung 

  • Data Analysis und Data Mining mit KI als konkrete Themenbereiche

Schulungsformate & Weiterbildung

  • Entwicklung und Austausch von Schulungsformaten für kleinere Bibliotheken 

  • Entwicklung modularer, interaktiver und praxisrelevanter Formate 

  • Vermittlung nicht nur von Tools, sondern auch von KI-Grundlagen und Reflexionskompetenz 

  • Zielgruppenorientierung bei Schulungen, zum Beispiel Fachlehrer*innen, Studierende, kleinere Einrichtungen 

  • Multiplikatoren-Programme zur Verbreitung von Kompetenzen in der Lehre und darüber hinaus

Didaktische und methodische Überlegungen

  • Didaktische Umsetzung: Wie gelingt die Vermittlung von KI-Grundlagen und Reflexionskompetenz? 

  • Zusammendenken mit Lese- und Schreibkompetenzen im Kontext von KI 

  • Nachhaltige Kompetenzentwicklung trotz der Dynamik des Themas KI

Organisatorische Vorschläge und Community-Formate

  • Organisation landesübergreifender Fobis (Fortbildungen) zum Thema IK & KI 

  • Nutzung digitaler Plakate und QR-Codes zur Vereinfachung der Aufarbeitung und Kommunikation früherer Workshop-Ergebnisse 

  • Förderung der Vernetzung und des Austauschs innerhalb der Community.

Zusammenfassung und Lessons Learned

Die rege inhaltliche Beteiligung am ausgebuchten Hands-on Lab auf der BiblioCon 2026 verdeutlicht, dass weiterhin große Interesse der bibliothekarischen Community an einem praxisnahen Einbezug von künstlicher Intelligenz als Lerninhalt im Bereich der Informationskompetenz. 

Im Rahmen der partizipativen Community-Konsultation wurde erarbeitet, dass bestehende Kompetenzrahmen grundsätzlich nicht neu erfunden werden müssen, aber gezielt um KI-spezifische Aspekte (wie zum Beispiel Funktionsverständnis von KI-Systemen, KI-Toolübersicht und Prompten als spezifische Kompetenz) erweitert werden müssen. 

Die inhaltlich dichte Diskussion und Mentimeter-Bedarfsäußerung zeigen klare Tendenzen für zukünftige Schwerpunkte in der Auseinandersetzung mit KI und IK auf: Gefragt sind einerseits modulare Angebote für die eigene Qualifizierung und andererseits die (Weiter)entwicklung einer Kultur und Infrastruktur des Teilens von IK-Schulungsmaterialien, um der schnelllebigen Entwicklung bei gleichzeitig engem Zeitbudget gerecht zu werden.

Die Workshopteilnehmenden betonen den Bedarf an Schulungskonzepten, die eher die Bewertungs- und Reflexionskompetenz der Teilnehmenden sowie die selbständige Aneignung von KI-Tools fördern anstelle von rein toolbasierten Schulungen. 

Dies schließt sehr gut an die bisherigen Empfehlungen für die didaktische Konzeption von IK-Schulungsangeboten an - wenngleich die Schulungspraxis aufgrund der unterschiedlichsten Systemzwänge und Rahmenbedingungen häufig anders aussieht.

Vielleicht ist es ein positiver Nebeneffekt der manchmal überfordernden Weiterentwicklung der KI-Toollandschaft, dass sie ein wirklich starkes Argument für die Entwicklung von Schulungskonzepten bietet, mit denen die Teilnehmenden zum selbstgesteuerten Lernen mit KI und über KI befähigt werden. 

Die Fachgruppe Informationskompetenz der KIBA bedankt sich bei allen Teilnehmenden der Community-Konsultation und freut sich auf den weiteren Austausch. 

1 DGI, Konferenz der informations- und bibliothekswissenschaftlichen Ausbildungs- und Studiengänge (KIBA): https://bibliocon2026.abstractserver.com/program/#/details/sessions/50.

2 Wittich, Anke; Griesbaum, Joachim; Wuttke, Ulrike; Petschenka, Anke (2025): Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Anwendungsszenarien der Förderung von Informationskompetenz. Folien. Online unter urn:nbn:de:0290-opus4-194968; Dreisiebner, Stefan; Petschenka, Anke; Wittich, Anke (2024): Implikationen von generativen KI-Systemen für die Informationskompetenz-Vermittlung. In: o-bib : Das offene Bibliotheksjournal. Vol. 11, S. 1 - 7. DOI. https://doi.org/10.5282/o-bib/6072 

3 Dreisiebner, Stefan; Gäde, Maria; Griesbaum, Joachim; Michel, Antje; Petschenka, Anke; Tappenbeck, Inka; Wittich, Anke (Hrsg.) (2026): Fachspezifische Informationskompetenz-Vermittlung und Künstliche Intelligenz, Ein Beitrag der Fachgruppe Informationskompetenz der KIBA. Berlin: Humboldt-Universität zu Berlin. https://doi.org/10.18452/35926

4 https://parw-in.de/referenzrahmen-wisar/ (9.6.2026)

5 https://joint-research-centre.ec.europa.eu/projects-and-activities/education-and-training/digital-transformation-education/digital-competence-framework-digcomp/digcomp-30_en  (9.6.2026)

6 https://www.uniwind.org/  (9.6.2026)

Anke Wittich ist Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Fakultät 3 der Hochschule Hannover und in der Lehre zuständig für Seminare zur Förderung der Informationskompetenz und Wissenskommunikation. Sie ist Koordinatorin des Studiengangs »Informationsmanagement - berufsbegleitend« und Mitglied der Arbeitsgruppe Informationskompetenz der Konferenz der informations- und bibliothekswissenschaftlichen Ausbildungs- und Studiengänge (KIBA).

ORCID

 

Anke Petschenka ist Professorin für das Lehr- und Forschungsgebiet Bibliotheksdidaktik am Institut für Informationswissenschaft der Technischen Hochschule Köln, Leiterin des Zentrums für Bibliotheks- und Informationswissenschaftliche Weiterbildung (ZBIW) und Mitglied der Arbeitsgruppe Informationskompetenz der Konferenz der informations- und bibliothekswissenschaftlichen Ausbildungs- und Studiengänge (KIBA).

ORCID

 

Antje Michel ist Forschungsprofessorin für Informationsdidaktik und Wissenstransfer an der Fachhochschule Potsdam. Zum Thema künstliche Intelligenz ist sie in verschiedenen Expertinnen- und Expertengruppen des Hochschulforums Digitalisierung und der Hochschulrektorenkonferenz aktiv. Sie ist Gründungsmitglied der Arbeitsgruppe Informationskompetenz der Konferenz der informations- und bibliothekswissenschaftlichen Ausbildungs- und Studiengänge (KIBA).

ORCID

Interessantes Thema?

Teilen Sie diesen Artikel mit Kolleginnen und Kollegen:

Kommentare

Nach oben