Max Planck Institut setzt auf WMS von OCLC

Das Max Planck Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie führt die cloudbasierte Bibliotheksplattform WMS ein.

OCLC begrüßt das Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie als neues Mitglied der stetig wachsenden Community von Bibliotheken, die auf WorldShare Management Services (WMS) setzen. 

Mit der Entscheidung für die cloudbasierte Bibliotheksservices-Plattform schafft das Institut mit Sitz in Frankfurt am Main die Grundlage für eine moderne, vernetzte Informationsversorgung und setzt auf eine Lösung, die Bibliotheken weltweit bei der effizienten Verwaltung und Bereitstellung ihrer Ressourcen unterstützt. 

WMS ist das moderne Bibliothekssystem von OCLC für Spezialbibliotheken und wissenschaftliche Bibliotheken in Deutschland. Es vereint zentrale bibliothekarische Arbeitsprozesse in einer gemeinsamen Plattform und unterstützt Bibliotheken dabei, gedruckte und digitale Bestände effizient zu verwalten. 

Durch die bessere Vernetzung unterschiedlicher Datenquellen schafft WMS die Grundlage für moderne Recherche- und Serviceangebote und erleichtert Bibliotheken zugleich die Weiterentwicklung interner Arbeitsabläufe. 

»Mit OCLC WorldShare Management Services geht das Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie einen entscheidenden Schritt in Richtung einer modernen, zukunftssicheren Informationsinfrastruktur.

Es entsteht eine zentrale Rechercheumgebung, die die gesamte Vielfalt unserer Bestände – physisch wie digital, historisch wie modern – an einem Ort durchsuchbar und sichtbar macht. 

Für uns als wissenschaftliche Spezialbibliothek ist das ein entscheidender Gewinn: Durch die Integration unterschiedlicher Datenquellen, den Rückgriff auf WorldCat als umfangreiche Knowledge Base und die Nutzung vielfältiger Schnittstellen überwinden wir bestehende Datensilos, optimieren unsere internen Workflows und ermöglichen unseren Forschenden eine zeitgemäße, komfortable und verlässliche Suche. 

Wir schätzen die langfristige Entwicklungsplanung für das Produkt und die technologische Leistungsfähigkeit unseres Partners und freuen uns, die langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit in Zukunft fortzusetzen«, so Ian Hillesheim, Leiter der Bibliothek. 

»Dass sich das Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie nach vielen Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit erneut für eine Lösung von OCLC entschieden hat, freut uns ganz besonders. 

Die Migration zu WMS steht für Kontinuität und zugleich für den Blick nach vorn: Gemeinsam schaffen wir die Voraussetzungen für moderne Arbeitsabläufe, eine stärkere Vernetzung von Ressourcen und bestmögliche Unterstützung von Forschung und Wissenschaft. Wir bedanken uns für das langjährige Vertrauen und freuen uns darauf, diesen Weg auch in Zukunft gemeinsam zu gestalten«, sagte Andreas Schmitdt, General Manager der OCLC GmbH.

Das Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie in Frankfurt am Main zählt zu den weltweit führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der rechtswissenschaftlichen Grundlagenforschung. 

Die Wissenschaftler/-innen des Instituts erforschen die historische Entwicklung von Recht und Normativität sowie deren theoretische Grundlagen in globalen und interdisziplinären Zusammenhängen. Als Teil der Max-Planck-Gesellschaft fördert das Institut internationale Spitzenforschung und den wissenschaftlichen Austausch über Länder- und Fachgrenzen hinweg. 

Die Institutsbibliothek gehört mit einem Bestand von mehr als 510 000 gedruckten Medien sowie zahlreichen elektronischen Ressourcen zu den weltweit bedeutendsten rechtshistorischen Spezialbibliotheken. 

Mit ihren umfangreichen Beständen zur Rechtsgeschichte, Rechtstheorie und angrenzenden Disziplinen unterstützt sie Forschende aus aller Welt und bildet die zentrale Informations- und Forschungsinfrastruktur des Instituts. 

OCLC ist eine gemeinnützige globale Bibliotheks-Organisation mit gemeinsam genutzten Technologiediensten sowie Forschungs- und Community-Programmen. Diese ermöglichen es Bibliotheken, Forschung, Lehre und Innovationen besser zu fördern. 

Zusammen mit OCLC erstellen und verwalten die Mitgliedsbibliotheken WorldCat, das umfassendste globale Netzwerk für Bibliotheksbestände und -dienste. Bibliotheken können mithilfe von OCLC WorldShare ihre Arbeitsabläufe effizienter gestalten – ein vollständiges Paket an Anwendungen und Services, basierend auf einer offenen, cloudbasierten Plattform. 

Durch globale Zusammenarbeit und die Weitergabe des weltweit vorhandenen Wissens können Bibliotheken den Menschen dabei helfen, die wichtigen Fragen des Lebens, der Gesellschaft und der ganzen Welt zu beantworten. Zusammen machen OCLC, Mitgliedsbibliotheken, Mitarbeiter/-innen und Partner Erfolge möglich.

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